Richard Caldicott – Tupperware
In seinen frühen Arbeiten baut Caldicott in einen leeren, aber farbigen Raum alltägliche Plastikobjekte, vor allem Tupperware, zu Skulpturen auf und fotografiert diese als reine, abstrahierte Form. Hier vereint er oft auf ironische Art das Duchamp`sche „ready made“ mit der sogenannten sublimen amerikanischen Malerei der 60er Jahre (Kenneth Noland, Mark Rothko, Barnett Newman). Gleichzeitig beschäftigt er sich durch den Akt des Fotografierens mit dem Thema des fotografischen Stilllebens und dessen Geschichte, welche er durch das Fotografieren von alltäglichen, banalen Objekten weiterführt.